Standortqualitäten
- Einbindung in die Metropolregion Köln-Bonn
- Möglichkeiten und Grenzen der gewerblichen Entwicklung
- Breitgefächerte Wirtschaftsstruktur
- Hohe Lebensqualität in der Gemeinde als Mittel der Fachkräftebindung
- Indentifizierung über Markenkerne
Einbindung in die Metropolregion Köln-Bonn
Die Metropolregion Köln-Bonn schreibt stabile Wachstumsraten. Von dieser Entwicklung profitiert die Gemeinde Engelskirchen. Dabei werden zwei Standortqualitäten miteinander verbunden:
1. Die Lage in der Ballungsrandzone mit hervorragender verkehrlicher Erschließung.
2. Die Einbindung in ein intaktes Orts- und Landschaftsbild, die eine hohe Lebensqualität bietet und damit entscheidend zu einer Fachkräftebindung beiträgt
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25 min nach Köln. Autobahnauffahrt nach Engelskirchen
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Engelskirchen und Ründeroth 30 min-Takt in Vorbereitung
Nur 40 Autobahnkilometer zum Flughafen
Köln-Bonn
Möglichkeiten und Grenzen der gewerblichen Entwicklung
Die Engelskirchener Gewerbestruktur ist historisch gewachsen und entstammt der Wasserkraftnutzung von Agger und Leppe. Diese beiden Täler bilden auch heute noch den Schwerpunkt der Gewerbestandorte.
Die Ausweisung neuer Gewerbestandorte stößt derzeit an natürliche Grenzen.
Zum Einen sollen die wichtigen Grünzüge zwischen den Ortsteilen Loope-Engelskirchen-Ründeroth erhalten werden, um einer Verstädterung vorzubeugen, die in vielen anderen ländlichen Kommunen entlang überregionaler Verkehrswege zu einem Identitätsverlust führt. Zum Anderen stehen das attraktive Landschaftsbild und die damit verbundenen topographischen Verhältnisse einer großflächigen Gewerbeentwicklung entgegen.
Umso wichtiger ist es, die vorhandenen Gewerbestandorte intensiv zu nutzen, Ge-werbebrachen zu revitalisieren und die interkommunale Zusammenarbeit im Gewer-begebiet Lindlar-Klause zu fördern. Das geringe Angebot von Gewerbeflächen in der Gemeinde ist daher Grund genug, bei der Ansiedlung neuer Firmen sorgfältig zu entscheiden.
Ziele erreicht:
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Umnutzung einer Fabrikhalle in zentrumsnaher Versorgung
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Umnutzung einer Gewerbebrache als Großküche, Catering und Veranstaltungssaal
Künftige Ziele:
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Nutzung des historischen Firmenkomplexes in Ründeroth
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Nachfolgenutzung in Engelskirchen in zentraler Lage
Breitgefächerte Wirtschaftsstruktur
Ein weiterer Standortvorteil der Gemeinde besteht darin, dass nicht ein Großunter-nehmen sondern eine Vielzahl mittelständiger, häufig familiengeführter Unternehmen die Gewerbestruktur abbildet. Die traditionsreichen Betriebe sind mit ihren Produkten weltreich erfolgreich.
Die gewerblichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen:
- Stahlbearbeitung
- Kunststoffverarbeitung
- Schleifmittelherstellung
- Medizinische Geräte/Gesundheitsdienstleistungen
- Autozulieferer
- Forstwirtschaft (62 % Waldanteil)
Die Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach, mit ihrem attraktiven Neubau auf dem Steinmüller-Gelände und das Gründer- und Technologiezentrum in Gummersbach (GTC) erhöhen die Standortqualitäten für die Unternehmen der Region.
Regelmäßige Veranstaltungen von FH, GTC und IHK schaffen die wichtigen Foren, die oft am Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit stehen.
Hohe Lebensqualität in der Gemeinde als Mittel der Fachkräftebindung
Eine hohe Lebensqualität ist nicht nur aus Sicht der Bevölkerung willkommen sondern wird auch von Unternehmen als Vorteil bei der Bindung von Fachkräften ver-standen. Gut, dass Engelskirchen auch in diesem Segment vielversprechend aufgestellt ist:
Bildung:
- 4 Grundschulen mit Offener Ganztagsschule
- Gymnasium
- Schulzentrum für Real- und Hauptschule, zukünftig als Sekundarschule
- 10 Kindergärten
- Musikschule
- Volkshochschule
Schulzentrum Walbach
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Gesundheitswesen:
- Aggertalklinik
- St. Josef-Krankenhaus
- 47 Arztpraxen
- Altenpflegeeinrichtungen und Betreutes Wohnen in zentralen Lagen
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Panoramabad auf dem Rommersberg
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Freizeitangebote:
- Freibad
- Rd. 240 km Wanderwege
- Aggertalhöhle
- 132 Vereine
Schloß Ehreshoven
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Sport und Kultur:
- Industriemuseum
- Schloss Ehreshoven mit Malteserkommende
- Rheinischer Karneval
- 151 Baudenkmäler und 2 Denkmalbereiche einschließlich erhaltenswerter Ortskerne
- EngelsArt
- Konzerte
Identifizierung über Markenkern
Als Standortqualität gilt auch die Identifizierung über Alleinstellungsmerkmale.
Engelskirchen möchte daher seine besonderen Qualitäten in den Bereichen „Christkind“, Gesundheit“ und „Klimaschutz“ als Markenkerne weiterentwickeln und den Bekanntheitsgrad über die Region hinaus fördern.
1. Das Christkind wohnt in Engelskirchen
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2. Gesundheitswesen:
Aggertalklinik
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St. Josef-Krankenhaus, Aggertalklinik, mehrere Physiotherapiepraxen, 47 Arztpraxen sowie Pflegeeinrichtungen stellen mit über 1.500 Beschäftigten den größten Arbeitgeber in der Gemeinde. Daraus ergibt sich für den Patienten ein leistungsfähiges Angebot an Gesundheitsdienstleistungen. Bei einer älter werdenden Gesellschaft ist deshalb auch das umfangreiche Angebot an Pflegeeinrichtungen und Betreutem Wohnen in zentralen Lagen ein Pluspunkt für die Gemeinde.
3. Klimaschutz













