Engelskirchen tritt Bündnis für biologische Vielfalt bei
Die Gemeinde Engelskirchen besitzt weit und breit die meisten Naturschutzgebiete. Ob Orchideenwiesen, Hangmoore, nationale Gewässerstrecken oder seltene Waldformen: bei uns konzentrieren sich ökologisch wertvolle und gefährdete Lebensräume. Über 10% der Gemeindefläche stehen unter Naturschutz. Ein Wert, den keine andere Gemeinde erreicht. Vor diesem Hintergrund hat der Rat auf Anregung der Verwaltung mehrheitlich beschlossen, dem Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ beizutreten. Damit werden die Bemühungen bekräftigt, im Handeln vor Ort zum Erhalt des Naturerbes beizutragen. Dazu gehören auch eine entsprechende Bewusstseinsbildung sowie nachhaltige Nutzungsformen.
Bürgermeister Dr. Gero Karthaus, dem Thema als Umweltexperte und langjähriger Wegbegleiter des Naturschutzes in der Region eng verbunden, freute sich über den Beschluss: „ So können wir besser darauf aufmerksam machen, dass wir auch in Sachen Natur die Nase ganz vorne haben“.


