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Kreissparkasse Köln

Gemeinschaftsschule in Engelskirchen? - Das könnte eine Lösung sein!

Bekanntmachung1 Auch in Engelskirchen wird das Thema „Entwicklung der Schullandschaft“ immer wichtiger.

Hierzu hat sich ein Arbeitskreis aus Vertretern der Schulleitungen der weiterführenden Schulen, der Grundschulleitungen, Elternvertretern, Vertretern aller Ratsfraktionen und der Verwaltung gebildet.
Die Aufgabe dieses Arbeitskreises besteht darin, im Sinne einer bestmöglichen Schulversorgung für alle Kinder der Gemeinde die Entwicklung der Schullandschaft zu gestalten.

Wichtig hierbei ist, dass ein Schulangebot mit allen Abschlussmöglichkeiten in der Gemeinde vorgehalten werden soll. Dies könnte gelingen, in dem eine Gemeinschaftsschule die Hauptschule und die Realschule in dem noch fast neuen Gebäude des jetzigen Schulzentrums Walbach ersetzt.

In enger Kooperation mit dem Aggertalgymnasium könnten gymnasiale Standards bereits ab Klasse 5 einfließen und auch ein Abitur in 9 Jahren wäre durch die Zusammenarbeit mit unserem Gymnasium möglich. Gleichzeitig sollen spezielle Erfor-dernisse, wie z. B. die Berufsvorbereitung für die bisherigen Hauptschüler, nicht hintenan stehen.

Im Arbeitskreis „Entwicklung der Schullandschaft“ bestand Einvernehmen, jetzt in die Prüfung der weiteren Schritte hin zu einer Gemeinschaftsschule einzusteigen. Auch der Haupt- und Finanzausschuss sieht das so. Er hat die Verwaltung beauftragt, Kontakt zur Bezirksregierung Köln aufzunehmen, um sich für das weitere Verfahren beraten zu lassen. Bürgermeister Dr. Gero Karthaus ist froh darüber, dass alle Beteiligten dieses wichtige Thema bisher unideologisch und praxisorientiert vorangebracht haben

Übrigens: Für das nächste Schuljahr ändert sich noch gar nichts. Das Anmeldeverfahren für Hauptschule, Realschule und Gymnasium bleibt unverändert