„Bereits Vieles erreicht“ - Bürgermeister Dr. Gero Karthaus seit einem Jahr im Amt
Auf ein erfolgreiches erstes Amtsjahr blickt Bürgermeister Dr. Gero Karthaus zurück. Dass ihm schon mehr gelungen ist, als er sich vorgenommen hatte, freut ihn ganz besonders: „Wir sind in unserer Gemeinde auf einem guten Weg, die sich uns bietenden Chancen trotz schwieriger Rahmenbedingungen besser auszunutzen. Dazu muss eine effiziente, qualitativ hochwertige und gleichzeitig bürgernahe Verwaltungsarbeit die Grundlage bieten“ ist sich der Bürgermeister sicher.
Gleichzeitig gehören aber auch besondere Schwerpunkte in der Gemeindeentwicklung dazu. Daher ist es bedeutsam, dass hier wichtige Schritte gelungen sind:
- Die Bürgerstiftung „Wir für uns“ wurde für den Bereich der Gemeinde Engelskirchen erfolgreich gegründet und fördert bereits erste Projekte.
- Das Konzept „Das Christkind wohnt in Engelskirchen“ verknüpft die weltweit bekannte Christkindpostfiliale mit neuen Angeboten für alle. Dazu gehören auch der neue Christkindmarkt, der Christkind-Post-Express und die Engelwerkstatt. Eine Riesenchance für unsere Gemeinde!
- Die weltweit größte Engelsammlung wird derzeit inventarisiert. Ein Standort für das Engelmuseum und die Engelmanufaktur mit Chancen für eine weitere Ortsentwicklung zeichnet sich ab.
- Wirtschaftsförderung ist Chefsache geworden. Unternehmen erfahren Wertschätzung und Unterstützung. Wirtschaftskonferenzen helfen, Probleme zu erkennen und Lösungen umzusetzen.
- Die Ortskonferenzen wurden erfolgreich eingeführt. Die komplette Rathausführung kommt in die Ortsteile und erfährt vor Ort, wo der Schuh drückt.
- Für einen neuen Haltepunkt der Bahn im Bereich Loope wurden zwei Vorschläge erarbeitet und bei den Entscheidungsgremien eingereicht.
- Fast 2 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket wurden in die Sanierung der Grundschulen und in Zusammenarbeit mit den Vereinen in neue Sportplätze gesteckt.
- Das Sportzentrum Walbach wurde für 2,1 Mio. Euro komplett saniert.
- Die interkommunale Zusammenarbeit mit Lindlar wurde ausgebaut. Neben dem erfolgreich arbeitenden gemeinsamen Bauhof soll nun ein gemeinsames Jugendamt im Vordergrund stehen.
- Der Einstieg in ein „integriertes kommunales Klimaschutzkonzept“ wurde vorbereitet. Mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums und der AggerEnergie soll dies als regionales Pilotprojekt im neuen Jahr starten.
- Die Vorbereitungen für eine Neugestaltung des Freibadgeländes Ründeroth sowie für den ersten Sanierungsabschnitt des Aggertalgymnasiums laufen.
Bürgermeister Dr. Gero Karthaus weiß, dass erfolgreiche Arbeit nicht einer alleine leisten kann: „Ich bedanke mich bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die toll gearbeitet haben und bei der Ratsmehrheit, die meinen Kurs unterstützt hat. Unser Weg wird weiter nicht einfach sein, aber es lohnt sich, ihn gemeinsam zu gehen.“


